künstlerische freiheit

titel neun - changing me*

There is a feeling I don’t understand
I want to be with you in an other land
This land I mean it is called love
There are no fears there are no tears
There is nothing above
 
You’re turning my head upside down
You’re changing how I feel
I don’t know what to say
And I don’t know what to do
I don’t know where to stay
Without you
 
Was kissing my cheek and holding my hands
Only a sign of being good friends
Come on tell me, are you playing with me
Let it go, love is not a game
I want to be free
 
You’re turning my head upside down
You’re changing who I am
I want to know what to say
Wanna know what to do
I don’t know where to stay
Without you
 
Now you are alone
And when I see no light
I feel so alone in this dark and cloudy night
Your tears like raindrops
Are splashing on my door
I don’t want you I don’t need you
Anymore
 
Now I’m turning your head upside down
I’m changing your whole life
You don’t know what to say
And you don’t know what to do
You don’t know where to stay
And I love to live without you
 
We’re turning our heads upside down
We’re changing our whole lives
It won’t be the same
‘cause you only played a game
that’s the prize for hurting me
you feel bad and I
feel free

 

Diesmal ein Song über den ich so einiges schreiben könnte aber nicht will. Sozusagen mein (Lara) erstes eigenes Lied, das ich ohne viel Hilfe (danke GU) geschrieben und getextet habe. Und ich sags euch: Die beste Inspiration zum Texten sind meiner Meinung nach immer noch Situationen, die man sehr gut kennt.

Zur Musik: Eigentlich habe ich keine Ahnung mehr, wie die Klavierbegleitung entstanden ist. Ich glaube, es war hauptsächlich herumprobieren und hören, was gut klingt. Die Geigenstimmen haben wir (GU und ich) an einem schönen Nachmittag mit Hilfe von einem Keyboard mit schlimmen Klaviersound, einer Gitarre und einer Geige komponiert. Waren abenteuerliche aber doch erfolgreiche Stunden.

Und das Aufnehmen war auch kein sehr großer Aufwand, da ich das Lied "im Blut hab". Ging deshalb relativ schnell und problemlos. Wobei... Geigen aufzunehmen ist immer eine etwas schwierigere Aktion, da man wirklich jeden falschen Ton hört und diesen meistens nicht verbergen kann und darum alles nochmal spielen muss.

 

Und nun wieder die übliche Frage: Was haltet ihr von diesem Song?

14.2.07 20:10

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bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jürgen (18.2.07 20:38)
Achtung, dieses Lied kann Spuren von Septakkorden enthalten.

Einfach ein Prachtstück: Laras Gesang, die Geigenstimmen (die ich ursprünglich für dreistimmig gehalten habe, obwohl es nur zwei sind), und das Klavier ist mir nur manchmal zu laut. Ich liebe Sextakkorde (d.h. Terz im Bass) - und darum ist die einzige Stelle, die ich ändern würde, die etwas biedere Intro. Aber dann schon etwas ganz anderes, so a la "Miss You".

Vielleicht gibt es ja auch einmal eine deutsche Version davon...


Lara / Website (23.2.07 17:11)
Ich danke, ich danke!
Tja - vielleicht schreib ich was ähnliches nochmal auf Deutsch, wer weiß... Werd mir den Vorschlag auf jeden Fall merken!


Luki (27.2.07 02:06)
5 Minuten vor dem Boarding saß ich auf einer Bank mit meinem iPod- den blick auf den Flughafen- und hörte den Song. Wunderschönes Feeling. Der kleine Luki fliegt in die große weite welt...
schöner Song - geht beim ersten Mal hören ins Ohr und gibt einen Kraft


Lara / Website (27.2.07 21:43)
Wenn ich dir richtig folgen kann, kann ich behaupten auch so ein Gefühl zu kennen. Ich hab sowas letzten im Zug ghabt...
Aber bei dem Song geht des ned, weiß ned. Aber ich glaub, das ist so ein Lied... wenn ich das ab heute nie wieder spielen oder singen würde, ich könnts in 20 jahren noch...


aigu / Website (28.2.07 11:08)
Einfach eine schöne Komposition - was soll ich sonst viel sagen? Die Aufnahme war eine einfache Sache; Lara hatte alle Teile sehr schnell im Kasten. Ein bisschen getrickst haben wir beim Pizzicato-Teil der Geigen, weil dieses etwas untergegangen ist - aber mit einer leichten Lautstärkenanpassung beim Abmischen klappte das dann.

Ich denke auch, dass die Geigen genau richtig geworden sind - nicht zu dünn und nicht zu dick. Vielleicht könnten die Melodien noch ein bisschen tragender sein, etwas mehr "laid back" gespielt, und vom Klang her etwas weicher. Aber dann besteht auch die Gefahr, dass es zu kitschig wird.

Natürlich, natürlich, natürlich wäre das ganze Stück noch strahlender geworden, hätten wir wirklich einen ordentlichen Flügel zur Verfügung gehabt. Da stößt man dann schon etwas an die Grenzen der elektronischen Klangerzeugung. Aber wer weiß - vielleicht wird das Stück mal in einem richtigen Studio mit ordentlichem Equipment und hervorragenden Instrumenten aufgenommen


Lara / Website (28.2.07 18:40)
Das wär ja mein Traum sag ich dir!


FloM (24.3.07 23:58)
Also Lara, jetzt bin auch ich endlich auf eurem Weblog!
Ich hab gerade wieder Changing me angehört und ich kann eigentlich nichts anderes sagen, als: ... ich bin sprachlos, weils so schön ist!
@aigu: Kann ich nur empfehlen, das in mit ordentlichem Equipment zu machen!!!
Das habt ihr gut gemacht!

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